Behandlungsschwerpunkte

► Präventions- und Basistherapie in-balance
► Ganzheitliche Schmerztherapie
► Immuntherapie mit
    - Immunmodulation
    - Mikroimmuntherapie
► Laser-Therapie

Allgemeines:
Laser ist ein Kunstwort, es bedeutet: light amplification by stimulated emission of radiation, also soviel wie: Lichtverstärkung durch Strahlenstimulation. Man unterscheidet drei Klassen von Lasern: den Soft-, den Mid- und den Hard- bzw. High-Power-Laser. Die ersten Gehversuche wurden 1950 von Townes, Gordon und Zeiger gemacht, ein Jahr später wurden von amerikanischen und sowjetischen Wissenschaftlern gleichzeitig die ersten Laser gebaut, dafür erhielten G. Basow und A.M. Projorow 1964 den Nobelpreis.

In der Naturheilkunde werden die athermischen (nicht heißen) Soft- und Mid-Laser eingesetzt, die zu LLL-Therapie (low-level-laser-Therapie) zusammengefasst werden). Der thermische (heiße) Hard-Laser wird in der Industrie und in der ärztlichen Chirurgie verwendet. Die Wirkungsweise des Laserstrahls auf Materie ist von dem Lasermedium, der Wellenlänge, der Lichtenergie, der Arbeitsweise (gepulster oder Dauer-Strahl) sowie der Auswahl der Therapiefrequenzen und der Einwirkzeit abhängig. Die Soft- bzw. Mid-Laser-Therapie ist absolut schmerzfrei.

Wirkungsweise:
In der modernen Naturheilkunde wird mit Infrarot-, Helium-Neon- und Gallium-Arsenid- Lasern mit Wellenlängen zwischen 632 und 904 Nanometern und verschiedenen Emissionswinkeln gearbeitet. Im menschlichen Körper wirkt der Laser u.a. als Biostimulator, das heißt, es werden biochemische Reaktionen wie die Freisetzung von Histamin, Serotonin und Bradykinin in Gang gesetzt, zusätzlich kommt es zu einer Beschleunigung von enzymatischen Vorgängen wie der Umsetzung von ATP und ADP. Weiter werden die Zellernährung sowie der Pentose-Phosphat-Weg zur Zellentgiftung und die Sauerstofflage im Gewebe verbessert, der Laser wirkt zudem schmerzlindernd und abschwellend. Durch die Umformung entzündungsfördernder in entzündungshemmende Substanzen kommt es zu einer schnellen Linderung der Beschwerden und einer deutlichen Verbesserung auch des Allgemeinbefindens

Anwendungsgebiete:
Besondere Anwendungsmöglichkeiten der Lasertherapie sind: Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen, rheumatische Leiden, Schmerzbehandlungen, Neuralgien, im HNO-Bereich, Innere Medizin, Sportmedizin und Traumatologie (Behandlung von Verletzungen / Prellungen / Zerrungen / Verstauchungen / Knochenbrüchen), Vor- und Nachbehandlung von Operationsnarben, Wundheilungsstörungen, begleitend bei Ulcus cruris und begleitend bei Hauterkrankungen (Akne / Herpes / Ekzemen / Schuppen / Psoriasis / Haarausfall).


► Matrix-Rhythmus-Therapie

Die Matrix-Rhythmus-Therapie ist eine Basis-Therapieform der modernen Schulmedizin des 21. Jahrhunderts, die von der Tatsache ausgeht, dass die Zellen in allen biologischen Systemen rhythmisch schwingen solange sie leben.

Die Therapieform ist als praktische Konsequenz aus der zellbiologischen Grundlagenforschung an der Universität Erlangen entstanden

Der  menschliche Körper schwingt – und alle warmblütigen Tiere wie Pferde, Hunde, Katzen ebenso – mit 8 bis 12 Schwingungen pro Sekunde. Es ist keine ganz neue Entdeckung, jedoch erst in jüngerer Zeit mit Videomikroskopie genauer zu beobachten und zu untersuchen. Da es sich hierbei um sehr kleine Schwingungen handelt, sind sie nur bei Extremsituationen wie z. B. Schüttelfrost oder bei angestrengtem Muskelzittern ohne Hilfsmittel sichtbar.

Die Skelettmuskulatur mit 45 Prozent Massenanteil ist das größte „Antriebsorgan“ des warmblütigen Organismus und der stärkste „Taktgeber“ der Mikrozirkulations-Prozesse.

Während der Herzmuskel Blut in die feinsten Blutgefäße pumpt und dabei Sauerstoff und Nährstoffe an die Zellen heranführt, braucht er die rhythmisch schwingende Skelettmuskulatur, um die Entsorgung der Stoffwechsel-Endprodukte des Bindegewebes zu gewährleisten. Im ganz kleinen Bereich, in der direkten Umgebung der Körperzellen, sorgt die Schwingung für eine Pumpwirkung, die Nährstoffe, Abwehrstoffe und Abfallstoffe an- und abtransportieren hilft.

Funktionieren die Muskelprozesse nicht mehr richtig, kommt es in der Zellschwingung zu Verlangsamungen bis hin zu Stauungen, wodurch die betroffenen Zellareale nicht mehr ausreichend versorgt werden. Zunächst entstehen schmerzhafte Verspannungen, die auch Veränderungen im Muskel-, Knochen-, Gefäß- oder Nervengewebe nach sich ziehen. Ohne die Pumpwirkung der gesunden, rhythmisch schwingenden Muskulatur ist die einwandfreie Arbeit der Zellen nicht möglich.

Deshalb baut die Matrix-Rhythmus-Therapie auf dem Schwingungsverhalten der Skelettmuskulatur und ihrem charakteristischen Frequenz- und Amplitudenspektrum auf.

Wie funktioniert die Therapie?

Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt von außen auf die Körperzellen und ihre Umgebung, die Matrix. Das Therapiegerät mit seinem speziell geformten Resonator erzeugt mechano-magnetische Schwingungen analog den körpereigenen.

Dabei werden u. a. asymmetrische Gewebsdrücke erzeugt, die den Pump-Saugeffekt simulieren und gleichzeitig Nervenrezeptoren physiologisch stimulieren. Die Eigenschwingung des Körpers und der Zellen wird angeregt bzw. wiederhergestellt.
Dadurch können die vielfältigen Stoffwechsel, die zwischen Zellen und deren Umgebungsflüssigkeit (Matrix) notwendig sind, wieder stattfinden. In kürzester Zeit normalisieren sich die Stoffwechselprozesse der betroffenen Körperregion.

Mit anderen Worten: Die Matrix-Rhythmus-Therapie wirkt über rhythmische Mikro-Extension bis auf die zellbiologische Ebene, mit dem Effekt, dass zelluläre Mikroprozesse in Takt kommen, auf die jede Zellregeneration und Heilung angewiesen sind.

Ergebnis:
Das Gewebe, also Muskeln, Haut, Sehnen usw. werden wieder durchlässig und geschmeidig und nehmen so an den Gesundungsvorgängen des Körpers wieder Teil.

Wie wird die Therapie angewendet?

Die Anwendung mit dem Gerät, dem Matrixmobil®, ist keine rein technische Angelegenheit. Das Feingefühl und anatomische Wissen einer erfahrenen Fachkraft - z.B. eines Masseurs, Physiotherapeuten oder Arztes – verbessert den Therapieerfolg erheblich. Die Handhabung des Matrixmobil® ist jedoch unkompliziert. Zu dem werden die wichtigsten Grundlagen zur Matrix-Rhythmus-Therapie und die richtige Handhabung des Matrixmobil® den Anwendern und Interessenten an Einführungsseminaren vermittelt.

Als sanfte, tiefenwirksame Therapieform, deren große Wirkung auf den enormen Heilungsfähigkeiten des Körpers fußt, empfiehlt es sich, die Matrix-Rhythmus-Therapie frühzeitig einzusetzen, weil sie oft schwerere Eingriffe vermeiden hilft. Auch nach solchen Eingriffen kann sie sehr gut zur Heilungsverbesserung dienen. Eine Aufzählung der Indikationen finden Sie links unter Human- oder Veterinärmedizin.

Die Matrix-Rhythmus-Therapie kann auch sehr gut mit anderen Verfahren der Physikalischen Therapie kombiniert werden.

► Orthomolekulare Maßnahmen (Vitalstoff-Therapie-
    Verfahren mit Anwendung von Mineralstoffen,
    Vitaminen, Spurenelementen, Fett- und Aminosäuren),
    nach Laboruntersuchungsverfahren des Ganzblutes
    und nicht nur des Serums