Hilfe für Krebs-Patienten durch Tumor-Begleitung

Ein starker Körper lässt keine Tumore zu. Demzufolge ist die Entstehung von Tumoren gleichbedeutend mit einem schwachen orthomolekularen System. Ziel ist es, den Körper präventiv orthomolekular und insbesondere immunologisch optimal zu stärken, um gegen krankhafte Veränderungen bestens gewappnet zu sein. Aber auch bei der Behandlung bestehender Tumore spielt der Zustand des Immunsystems eine entscheidende Rolle.

Vorgehensweise:
Die orthomolekulare Tumorbegleitung versucht, die Immunologische und metabolische Besonderheit des Tumorpatienten zu erfassen und therapeutisch zu beeinflussen. Zunächst wird der Tumorzustand vor und/oder nach der Behandlung mit Operation, Bestrahlung und/oder Chemotherapie genau analysiert, um mit Hilfe intrazellulärer Labordiagnostik die metabolischen und immunologischen Defizite aufzudecken.

Durch den Ausgleich dieser Defizite verbessert sich das Befinden des Patienten; das Immunsystem und damit die Selbstheilungskräfte des Patienten erstarken. Die Erkenntnis, dass der Tumorstoffwechsel sich von dem des gesunden Organismus unterscheidet, nutzen wir gezielt zur Schwächung des Tumors und zur Stärkung des Körpers.

Da sehr viele Tumore eine lange Vorlaufzeit benötigen, in welcher immunologische Spuren früh genug feststellbar sind, erscheint im Rahmen der Tumorprävention eine Behandlung unter Laborkontrolle möglich ohne die operativen, radiotherapeutischen oder cytostatischen Therapieansätze. In der Begleitung des radikal therapierten Patienten bedeutet die orthomolekulare Unterstützung ein zwischenzeitliches Atemholen zwischen den massiven Therapiephasen.